Anwendungsbeispiele

Öffentliche Einrichtungen
Gemäß § 11 der Trinkwasserverordnung 2001, Stand Juni 2010, dürfen zur Aufbereitung von Wasser für den menschlichen Gebrauch nur Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren verwendet werden, die vom Bundesministerium für Gesundheit bekannt gemacht worden sind.

Unser Anolyte (als Natriumhypochlorid) darf gemäß der DIN EN 901 Tab 1:Typ 1 in der Liste Teil I c (Seite 28) der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 11 der Trinkwasserverordnung 2001, Stand Juni 2010, zur Trinkwasserdesinfektion eingesetzt werden.

Wasseraufbereitung vor einem Restaurant, das weder am Stadtwasserkreislauf noch mit einem Brunnen verbunden ist. An einem Beispiel möchten wir Ihnen erklären, wie so etwas funktioniert

Ist-Situation:
  • Restaurant, das Gäste zu bewirten hat
  • kein Trinkwasser von der Stadt/Kommune
  • kein Trinkwasser von einem Brunnen
  • vor dem Restaurant liegt großer Teich
  • große Wasservogel-Popularität mit entsprechend vielen Fäkalien

Wie das Restaurant ohne eine geeignete Anlage betrieben werden kann:
  • Vom Teich muss das Wasser in einen entsprechend großen Tank gepumpt werden
  • Behandlung des Teichwasser mit Chlor
  • Filterung des gewonnen Wassers
  • Transfer des Wassers in den Restautantbetrieb

Ohne eine professionell installierte Anlage, die diese Herausforderungen bewältigen kann, ist es unmöglich eine solche Einrichtung aufrecht zu erhalten, um nicht gegen so ziemlich alle Hygieneverordnungen zu verstoßen.

Um aber ein Restaurant mit diesen verhehrenden Voraussetzungen betreiben zu können, ist die Installation einer Anlage zu 99,99% notwendig. Nach der Installation einer Anlage, werden die Probenergebnisse absolut konforme Resultate aufweisen.

Funktionalität:
Das Teichwasser wird mit 5% neutralem Anolyte (Aqua Electra) behandelt?. Anschließend wird das Wasser durch diverse Sand- und Kohlefiltern transferiert. Eine Dosierpumpe, die den Redoxwert regelt, pumpt die nötige Menge an neutralem Anolyte (Aqua Electra) in das Wassersystem. Die Dosierung sollte mit einem Wert zwischem 700 und 800 Millivolt gesteuert werden. Sobald der Wert unter 700 Millivolt abfällt, wird sich die Pumpe einschalten müssen.

Das Ergebnis:
Das Wasser kann ohne jegliche Bedenken für den Restautantbetrieb verwendet werden. Ein Chlorgeschmack ist natürlich nicht vorhanden.

Die Kontrolle:
Der Chlorgehalt muss pro Tag einmal gemessen werden.

Diese geschilderte Situation beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Location sowie den Namen des Restaurantes wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt. Bei einer Referenzanfrage wird diese Genehmigung selbstverständlich für Sie eingeholt.


 
Anwendungsbeispiele
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